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Wechselndes. Entwürfe und Versuche. Gedanken zu Neuem. Liedtexte. Das Allerletzte und das Letzteneue. Druckfrisch. Eine Mischung aus Tagebuch und Weblog. Der erste Auftritt heute vor dreißig Jahren – habe halt früh angefangen.

ein Lied passend dazu, zum Träumen und Aufbrechen, im April 2016 geschrieben
WIE EINFACH   Live 2019 Gitarrendemo

drei Gedanken zu den Jahren und meiner Musik, im April 2019 eingesammelt 
jedes neue Lied
wie eine Skizze
unfertig, flüchtig, brüchig
bis die Band dazukommt
nur manchmal leise
im Dunkeln
fehlt nichts, wenn
du bei mir bist

jedes Lied eine
Momentaufnahme
Mosaikstein
mit verwitterten Farbtupfern
aus den Tiefen meines Seelensees

meine Chansons
bleiben allein jetzt Kleinkunst
tanzender Narr
auf heißen Tasten


sommerluftigleichtfrei

EINFACH NOCH MAL LOSZIEHEN (live 2005)

schönen Sommer …


besonderer AUFTRITT

Sonntag, 03. Juni 2018, 
in der ALTEN KIRCHE LOBBERICH
innerhalb des Gottesdienstes. Und vier Liedern hintendran.
An einem KulturkirchenOrt, der „Gott-Mensch-Kultur beheimatet“.

Es war besonders. Laut. Leise. Viel. Wenig. Gebannt.

 


solo für dich

allein am flügel
(endlich, wo das lied hingehört)
im menschenleeren saal
(was so ein mix alles an atmosphäre und aussage ausmacht)
meine version 2018 von „Halt mich nicht fest“
die seele aus dem leib singen

wie weit ist nah
wie du
__ __  __ __ __ __ __ __ _
deshalb als „onetrack-version“
HALT MICH NICHT FEST (Version flügel 2018)


Probieren

in diesen tagen
ein neues lied aus der CD „dafür“
heute: „PROBIEREN“ (wir mal das)


ist da noch die chance
für einen beginn
ist alles schon
so eingespielt
durchscheinbar
wie abgestorben

kann ich dich erleben
wie zum ersten mal
träumst du mich noch


Wenn du zu mir kommst

in den nächsten tagen
immer ein lied
aus der neuen CD dafür

zu anfang WENN DU ZU MIR KOMMST

 

im schutz der dunkelheit
findest du den weg
kein feuer im hof
stellt dich im falschen moment
bloß


die letzte zugabe

 

das lied ist alt, von 2007. zuerst war nur die musik da. dann kamen die worte. auch von alleine. im singen und spielen habe ich einige tage später einen akkord im refrain verändert, so wechselt die tonart im refrain und macht das ganze lied offener, zerbrechlicher. so habe ich es gelassen.

 

manchmal
am ende eines
konzertes
wenn alles
gesungen
ist
vom leben

singe ich
als letzte
zugabe
von „Zuhaus“

zum
aufbrechen und
weggehen

(12.01.17)

ZUHAUS one-take-demoversion von 2017

 

und nach dem schweigen, darum singe ich

MIT EINEM AUFTRITT
AM DONNERSTAG, 09. MÄRZ 2017, 18 UHR,
innerhalb der Fotoausstellung-Vernissage HEIMAT
in MÖNCHENGLADBACH in der CITYKIRCHE.